Selbstdiagnose

Christlicher Antisemitismus in seiner geschichtlichen Entwicklung

Verantwortung für die Zukunft

 

Name: ____________________ Datum: _________

 

Diagnosebogen

 

Kreuze bei den nachfolgenden Aufgaben an, wie sicher Du Dich bei der Bearbeitung fühlst!

Wie sicher fühlst Du Dich bei folgenden Tätigkeiten?

  1. Ich kann wiedergeben, welche antijüdischen Vorurteile es gibt.
  2. Ich kann benennen, wie ich zu Menschen mit jüdischem Glauben stehe.
  3. Ich kann mich in Gruppenarbeiten einbringen und einen eigenen konstruktiven Beitrag zur Bewältigung des Arbeitsauftrages leisten.
  4. Ich kann sagen, was unter dem Begriff des Antisemitismus zu verstehen ist.
  5. Ich kann konkrete Beispiele beschreiben, in denen Vorurteile gegenüber einer bestimmten Gruppe von Personen wirksam wurden.
  6. Ich kann den Inhalt eines Textes sachgemäß zusammenfassen.
  7. Ich kann sagen, wer Dietrich Bonhoeffer war.
  8. Ich kann eigene und fremde ethische Positionen erkennen und beurteilen.
  9. Ich kann mich in die Situation eines mir Fremden hineinversetzen und aus seiner Perspektive heraus einen Sachverhalt betrachten.
  10. Ich kann mit Beispielen wiedergeben, welchen Anteil die christlichen Kirchen an der Ausgrenzung der Juden hatten.
  11. Ich kann die goldene Regel zitieren und ich kann sie in konkreten Situationen anwenden.

 

sicher

unsi-

cher

unbe-kannt

1.

 

 

 

2.

 

 

 

3.

 

 

 

 

4.

 

 

 

 

5.

 

 

 

 

6.

 

 

 

7.

 

 

 

8.

 

 

 

 

9.

 

 

 

 

10.

 

 

 

 

11.

 

 

 

 

Wenn Du bei allen Aufgaben (ziemlich) sicher bist, dann bist Du gut für den Religionsunterricht vorbereitet.

Halbrelief vom Titus - Triumphbogen in Rom

 

Die goldene Menorah aus dem Jerusalemer Tempel wird als Kriegsbeute durch Rom getragen, nachdem der Tempel 70 n. Chr. zerstört worden war.